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	<title>Allgemein Archive - Vita-Pad</title>
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		<title>Die Kraft der ätherischen Öle für Körper, Geist und Wohlbefinden</title>
		<link>https://vita-pad.de/die-kraft-der-aetherischen-oele-fuer-koerper-geist-und-wohlbefinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Jung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 09:52:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensbalance]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Aromatherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Erholsamer Schlaf]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlaf als Lebensstilfaktor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Natürliche Strategien für erholsamen Schlaf – ätherische Öle gehören dazu Inhalt: Was ist Aromatherapie? Ätherische Öle – seit Jahrtausenden geschätzt und angewendet Die Macht des Geruchssinns Wie läuft die Geruchswahrnehmung ab? Ätherische Öle bei Schlafstörungen, Unruhe, Anspannung und Stress Halten Sie Ihre Riechzellen fit Qualitätskriterien bei Auswahl und Anwendung Wer hat es nicht schon erlebt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vita-pad.de/die-kraft-der-aetherischen-oele-fuer-koerper-geist-und-wohlbefinden/">Die Kraft der ätherischen Öle für Körper, Geist und Wohlbefinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://vita-pad.de">Vita-Pad</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #445272;">Natürliche Strategien für erholsamen Schlaf – ätherische Öle gehören dazu</span></h2>
<p><span style="color: #445272;"><strong>Inhalt:</strong></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #445272;"><strong>Was ist Aromatherapie?</strong></span></li>
<li><span style="color: #445272;"><strong>Ätherische Öle – seit Jahrtausenden geschätzt und angewendet</strong></span></li>
<li><span style="color: #445272;"><strong>Die Macht des Geruchssinns</strong></span></li>
<li><span style="color: #445272;"><strong>Wie läuft die Geruchswahrnehmung ab?</strong></span></li>
<li><span style="color: #445272;"><strong>Ätherische Öle bei Schlafstörungen, Unruhe, Anspannung und Stress</strong></span></li>
<li><span style="color: #445272;"><strong>Halten Sie Ihre Riechzellen fit</strong></span></li>
<li><span style="color: #445272;"><strong>Qualitätskriterien bei Auswahl und Anwendung</strong></span></li>
</ul>
<p>Wer hat es nicht schon erlebt, dass ihm ein bestimmter Duft in die Nase stieg und seine Stimmung sich plötzlich besserte oder ein lange zurück liegendes Erlebnis plötzlich wieder präsent war? Wir alle sind tagtäglich, ob bewusst oder unbewusst, verschiedenen Gerüchen ausgesetzt, denn die Nase schläft nie und nimmt mit jedem Atemzug auch in der Luft schwebende Duftmoleküle auf.</p>
<p>Diese Tatsache machen sich schon lange Marketingstrategen zu Nutze, zum Beispiel durch die Beduftung von Verkaufsräumen. Doch reine ätherische Öle können viel mehr und richtig eingesetzt, bieten sie vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in der Heilkunde, der Gesundheitsförderung oder der Kosmetik.</p>
<h3><span style="color: #445272;"><strong>Was ist Aromatherapie?</strong></span></h3>
<p>Der Begriff Aromatherapie wurde 1928 vom französischen Chemiker und Parfumeur René-Maurice Gattefossé geprägt. Er hatte durch Zufall entdeckt, dass reines Lavendelöl eine Verbrennung an seiner Hand rasch und glatt heilen ließ. Er stellte außerdem fest, dass natürliche ätherische Öle in ihrer komplexen Zusammensetzung wirksamer waren als ihr synthetischer Ersatz oder ihre isolierten Wirkstoffe. Der Begriff „Aromatherapie“ ist in gewisser Weise irreführend, da man annehmen könnte, es handle sich um eine Behandlung, die ausschließlich über den Geruchssinn funktioniert. Das ist nicht der Fall, da jedes Öl außer seinem Geruch eine individuelle Kombination von Bestandteilen hat, die auf direkte Weise auf den Körper einwirkt.</p>
<p>Aromatherapie ist deshalb die bewusste und kontrollierte Anwendung von natürlichen ätherischen Ölen, um die eigene oder die Gesundheit anderer zu verbessern, Symptome zu lindern, die <strong>Selbstheilungskräfte zu aktivieren</strong>, das <strong>Wohlbefinden zu erhöhen</strong> oder auch klassische Therapien zu unterstützen. Auch der positive Einfluss mancher ätherischen Öle auf das Immunsystem ist mittlerweile nachgewiesen. Diese Wirkung erschließt sich, wenn man sich anschaut, warum Pflanzen Düfte herstellen. Vom Lockduft der Blütenblätter abgesehen, dienen die Düfte der Pflanze dazu, Fressfeinde, Viren, Bakterien und Pilze abzuwehren. Ätherische Öle werden je nach Herkunftspflanze aus den Blüten, Blättern bzw. Nadeln, Wurzeln, Samen, Stängeln oder Harzen durch verschiedene Verfahren gewonnen. Aromatherapie ist ein Zweig der Phytotherapie, ist aber als Begriff ebenso wenig geschützt wie Aromatherapeut.</p>
<h3><span style="color: #445272;"><strong>Ätherische Öle – seit Jahrtausenden geschätzt und angewendet</strong></span></h3>
<p>Ätherische Öle finden bereits in der Bibel Erwähnung. Die indische Ayurveda Medizin ist mehr als 3.000 Jahre alt und <strong>Aroma-Massagen</strong> waren und sind ein wichtiger Bestandteil dieser Lehre.</p>
<p>Die Römer mit ihrer ausgeprägten Badekultur verwendeten ätherische Öle in großen Mengen und verfeinerten auch ihre Speisen und den Wein mit Rosenwasser. In Rom gab es eine ganze Straße mit Geschäften für hochwertige ägyptische Aromaöle.</p>
<p><strong>Hippokrates</strong> soll in Athen die Stadtbewohner angehalten haben, aromatische Pflanzen zu verbrennen, um eine weitere Verbreitung der Pest zu verhindern. Im 17. Und 18. Jahrhundert zu Zeiten der Pestepidemien schützten sich die Ärzte mit schnabelartigen Masken, die innen mit ätherischen Ölen präpariert waren.</p>
<p>Großes Wissen zu Heilpflanzen und ätherischen Ölen existierte in den Klostergärten und hier entstand auch die erste Fachliteratur zu diesen Themen.</p>
<p><strong>Aromatherapie hat es also in verschiedenen Formen schon zu allen Zeiten gegeben.</strong></p>
<h3><span style="color: #445272;"><strong>Die Macht des Geruchssinns</strong></span></h3>
<p>Der Geruchssinn ist unser ältester und sinnlichster Sinn und<strong> eng mit Emotionen und Erinnerungen verbunden</strong>. Dennoch findet er nach wie vor zu wenig Beachtung gegenüber dem Sehen und Hören. Der moderne Mensch ist kaum mehr gewohnt, der Nase nach zu gehen. Wir finden unsere Nahrung im Supermarkt und beurteilen deren Genießbarkeit nach dem aufgedruckten Verfallsdatum und nicht mehr mit der Nase. In Sprachbildern und Redewendungen kommt die soziale und emotionale Bedeutung des Riechens allerdings noch zum Ausdruck: „Jemand nicht riechen können“; „Das stinkt mir“; oder „Rechtzeitig den Braten riechen“ sind einige Beispiele dafür.</p>
<p>Der <strong>Geruchssinn</strong>, obwohl räumlich getrennt, ist eng verknüpft mit dem <strong>Geschmackssinn</strong>. Beim Essen ist der eine ohne den anderen unvollständig. Der Mensch hat nur fünf Schmeckempfindungen (süß, sauer, salzig, bitter, umami), kann jedoch tausende Gerüche voneinander unterscheiden. Feinschmecker sind also vor allem Feinriecher.</p>
<p>Falls das Essen plötzlich nur noch fad schmeckt, muss das nicht immer am Geschmackssinn liegen, es kann sich auch um eine Störung des Geruchssinns handeln. Vorübergehende Störungen des Geruchssinns können auftreten bei Schnupfen oder Virusinfektionen.</p>
<h3><span style="color: #445272;"><strong>Wie läuft die Geruchswahrnehmung ab?</strong></span></h3>
<p>Der Geruch durchzieht die Nasenschleimhaut und wird von den die Nasenschleimhaut durchziehenden Ästen des Trigeminusnervs geprüft, bevor er zum Riechepithel gelangt, das mit bis zu 50 Millionen Riechzellen ausgestattet ist. Die Duftmoleküle haben unterschiedliche chemische Strukturen und jedes Molekül muss nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip seinen passenden Riechrezeptor finden. Der Mensch hat etwa <strong>350 Typen von Riechrezeptoren</strong>, von denen jeder spezialisiert ist auf einen bestimmten Duft. Mittlerweile weiß man, dass nicht nur in der Riechzone, sondern auch in anderen Zellen und Geweben Riechrezeptoren zu finden sind.</p>
<p>Die nach dem Andocken am Rezeptor ausgelösten Impulse werden über das Riechhirn direkt zum <strong>limbischen System</strong> geleitet, dem ältesten Teil des Gehirns.</p>
<p>Von dort ist es nicht weit zum Hypothalamus und der HPA-Achse (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse). So entsteht eine <strong>direkte Verbindung zum vegetativen Nervensystem</strong> (VNS) und der Ausschüttung von Hormonen und Neurotransmittern.</p>
<p><strong><span style="color: #ea6d2b;">Jeder Mensch nimmt Düfte und Gerüche anders wahr, da mit dem Duft jeweils andere Erinnerungen und Emotionen verbunden sind. Deshalb gilt es, verschiedene für den jeweiligen Zweck geeignete ätherische Öle zu testen, um den idealen Einzelduft oder eine passende Mischung zu finden.</span></strong></p>
<h3><span style="color: #445272;">Ätherische Öle bei Schlafstörungen, Unruhe, Anspannung und Stress</span></h3>
<p>Da jedes Öl ein anderes Wirkungsspektrum hat, sollte bei der Auswahl des Duftes auch die Ursache des Schlafproblems vorher ermittelt werden. Wie die Anamnese und Diagnostik durchgeführt wird, lernen Sie in meinen <a href="https://vita-pad.de/online-lehrgang-erholsamer-schlaf-chronobiologie/">Schlaflehrgängen und Kursen</a> und erhalten auch die Arbeitsmaterialien dazu.</p>
<p>Der Star unter den ätherischen Ölen für diesen Einsatzbereich ist zweifellos das<strong><span style="color: #ea6d2b;"> Lavendelöl</span></strong>. Besonders wirksam ist Lavendel Angustifolia-Miller. Ätherisches Lavendelöl wird durch Wasserdampfdestillation der Blüten oder des Krautes gewonnen. Etwa 100 – 120 Kg Blüten liefern 1 Liter Lavendelöl. Die wirksamsten Inhaltsstoffe sind Linalylazetat und Linalool. Lavendelaroma erhöht im Gehirn die Aktivität der Alphawellen, dies konnte im EEG nachgewiesen werden. Die Veränderungen ähnelten denen nach der Einnahme von Tranquilizern; Herzfrequenz und Reaktionszeit am Folgetag waren jedoch nach dem Einatmen von Lavendelduft unverändert. Da für die meisten Menschen der Duft von Lavendel als angenehm empfunden wird, ergeben sich vielfältige Anwendungsmöglichkeiten.</p>
<p>Man kann mit natürlichem Lavendelöl vor dem Zubettgehen die <strong>Schläfen oder den Nacken massieren</strong>, ein Lavendelbad nehmen, ein Säckchen mit Lavendelblüten an geeigneter Stelle platzieren oder ein <strong>Tuch mit einigen Tropfen Lavendelöl benetzen</strong> und neben das Kopfkissen oder in den Kopfkissenbezug legen.</p>
<p>Ein <strong>Aromaöl-Diffusor</strong>, der ohne offene Flamme arbeitet, kann im Schlafzimmer aufgestellt werden. Hier lassen sich auch Mischungen verwenden, wie zum Beispiel:<br />
Lavendelöl  mit Kamille römisch oder mit Rosenöl jeweils zu gleichen Teilen.</p>
<p>Bewährt hat sich in der Aromatherapie eine <strong>Massage der Füße und besonders der Fußsohlen</strong>. Zur Massage wird zusätzlich zum ätherischen Öl noch ein fettes Trägeröl benötigt. Zur Herstellung des Massageöls mischen Sie 1 Tropfen Melisse, 1 Tropfen Rose, 5 Tropfen Zeder und 7 Tropfen Lavendel mit 50 ml Jojoba- oder süßem Mandelöl. Das Massageöl lässt sich auch ausschließlich mit Lavendelöl herstellen. Machen Sie bei Schlafproblemen <strong>die abendliche Fußmassage zu einem Ritual</strong>, so haben Sie gleich zwei wichtige Strategien für erholsamen Schlaf miteinander verbunden: Das Abendritual und die Aromatherapie.</p>
<p>Nach einer Massage mit ätherischen Ölen lassen sich deren Wirkstoffe schon nach 15 Minuten im Urin der massierten Person nachweisen.</p>
<p>Einige Pflanzen, wie <strong><span style="color: #ea6d2b;">Baldrian, Melisse, Zitronenmelisse oder Hopfen</span></strong>, die sich in Form von Kapseln, Tinkturen oder Tees als Schlafhilfen bewährt haben, stehen auch als ätherische Öle zur Verfügung. Insbesondere die Zitronenmelisse mischt sich harmonisch mit Lavendel.</p>
<p>Noch weniger bekannt ist das<strong><span style="color: #ea6d2b;"> ätherische Rosenöl</span></strong> mit seinen Wirkungen bei nervöser Unruhe und Schlafstörungen. Rosenöl wirkt harmonisierend, entspannend und angstlösend. Da natürliches und hochwertiges Rosenöl sehr teuer ist – immerhin werden etwa 5000 Kg Blüten zur Gewinnung von 1 Liter Öl benötigt – eignet es sich besonders als sparsame Beigabe in Mischungen.</p>
<p>Weitere ätherische Öle, die sich je nach Ursache des Schlafproblems eignen können, sind:</p>
<p><strong><span style="color: #ea6d2b;">Neroli</span></strong> (Nervosität, Albträume), <strong><span style="color: #ea6d2b;">Sandelholz</span></strong> (Stress),<strong><span style="color: #ea6d2b;"> Zirbe</span></strong> (Stärkung des Parasympathikus), <strong><span style="color: #ea6d2b;">Jasmin</span></strong> (angstlösend, Durchschlafhilfe), <strong><span style="color: #ea6d2b;">Tonkabohne</span></strong> (das Absolue wird aus der Frucht des Tropenbaumes gewonnen, soll unter anderem einschläfernd wirken)</p>
<p>Ein Tipp für Morgenmuffel und chronobiologische Eulen:</p>
<p>Tageslicht in der Früh nach dem Aufstehen ist natürlich der beste Muntermacher. Unterstützend können Sie aus einigen Tropfen <strong><span style="color: #ea6d2b;">Rosmarinöl</span></strong> über einen Diffusor für einige Stunden für Rosmarin-Aerosole an Ihrem Arbeitsplatz sorgen. Rosmarin weckt die Lebensgeister und fördert die Konzentration. Ich selbst nutze Rosmarinöl auch gerne, wenn ich besonders herausfordernde Aufgaben zu lösen habe.</p>
<h3><span style="color: #445272;"><strong>Halten Sie Ihre Riechzellen fit</strong></span></h3>
<p>Auch Riechzellen altern und das <strong>Riechvermögen lässt mit zunehmendem Alter nach</strong>. Um auch weiterhin Düfte in vollem Umfang genießen zu können, können Sie immer wieder Ihr Riechvermögen trainieren.</p>
<p>Versuchen Sie bewusst, Alltagsgerüche zu erschnuppern oder machen Sie einen <strong>„Riechspaziergang“</strong> in der Stadt, im Park, im Wald oder am See. Versuchen Sie, die aufgenommenen Gerüche zu beschreiben. Wie verändern sie sich über die Jahreszeiten? Wie riechen feuchte Erde, frisch gemähtes Gras, verschiedene Blüten oder Bäume? Da das Geruchsgedächtnis weit weg vom Sprachzentrum liegt, ist es manchmal nicht leicht, Düfte zu beschreiben. Oft gelingt dies über Analogien. Riechtraining fördert die Regeneration und Erneuerung der Riechzellen. Einige Hersteller von Aromaölen bieten zum Training auch Riechstäbchen an. Mit einer verfeinerten Geruchswahrnehmung erhöhen Sie gleichzeitig auch den Genuss beim Essen.</p>
<h3><span style="color: #445272;"><strong>Qualitätskriterien bei Auswahl und Anwendung</strong></span></h3>
<p>Die Auswahl eines hochwertigen ätherischen Öls ist nicht immer leicht, da die Bezeichnungen zu Verwirrung führen können. Ein<strong><span style="color: #ea6d2b;"> naturreines ätherisches Öl </span></strong>wird aus einer Pflanzenart und möglichst aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) gewonnen und muss entsprechend deklariert sein. Ein <strong><span style="color: #ea6d2b;">natürliches Öl</span> </strong>ist gewöhnlich eine Mischung aus mehreren naturreinen Ölen. Ein <strong><span style="color: #ea6d2b;">naturidentisches Öl</span></strong> wird mittels chemischer Verfahren hergestellt, stammt also nicht aus der Pflanze, und sollte deshalb in der Aromatherapie nicht eingesetzt werden. Ebenso wenig sind dafür synthetische Öle geeignet, die als Duft- oder Parfümöl gehandelt werden. Naturidentische Öle können aber durchaus verwendet werden, um einen angenehmen Duft im Wohnraum mit einer Duftlampe zu erzeugen, zum Beispiel in der Weihnachtszeit.</p>
<p>Mit der Aromatherapie ist es wie mit dem Kochen: Wer die Grundlagen kennt, kann kreativ kombinieren. Ätherische Öle sollten allerdings nicht unkritisch und nicht nach dem Motto „Viel hilft viel“ angewendet werden, denn einige Öle bergen auch ein Allergiepotenzial oder können, wie Zitrusöle, zur Fotosensibilisierung führen.</p>
<p>Sie wollen den Schlaf stärker in Ihre Beratung integrieren und mehr über natürliche Strategien für erholsamen Schlaf erfahren? Melden Sie sich zum nächsten Schlaflehrgang für Gesundheitsexperten an oder lassen Sie sich für den <a href="https://vita-pad.de/online-lehrgang-erholsamer-schlaf-chronobiologie/">nächsten Lehrgang</a> kostenlos vormerken:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was hat Ihr Chronotyp mit Ihrer Leistungsfähigkeit und Kreativität zu tun?</title>
		<link>https://vita-pad.de/was-hat-ihr-chronotyp-mit-ihrer-leistungsfaehigkeit-und-kreativitaet-zu-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Jung]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2020 11:15:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensbalance]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als Sie denken. Vielleicht haben Sie sich schon einmal darüber geärgert, dass Ihr Kollege bereits morgens um 8 Uhr voller Tatendrang am Rechner sitzt oder Ihr Partner schon vor dem Frühstück fröhlich ein Liedchen pfeift, während Ihnen die Müdigkeit noch in den Knochen sitzt. Nichts läge Ihnen früh am Morgen ferner als Fröhlichkeit und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als Sie denken.</p>
<p>Vielleicht haben Sie sich schon einmal darüber geärgert, dass Ihr Kollege bereits morgens um 8 Uhr voller Tatendrang am Rechner sitzt oder Ihr Partner schon vor dem Frühstück fröhlich ein Liedchen pfeift, während Ihnen die Müdigkeit noch in den Knochen sitzt. Nichts läge Ihnen früh am Morgen ferner als Fröhlichkeit und Tatendrang. Viel lieber hätten Sie noch eine Runde geschlafen, aber die Anforderungen des Lebens warten eben nicht, bis auch „Eulen“ bereit dafür sind.<br />
Dass es <strong>Morgen- und Abendtypen</strong> und <strong>chronobiologische Rhythmen</strong> gibt, weiß man seit den 1960er Jahren. Die moderne Arbeitswelt hat aber bis heute kaum darauf reagiert. Noch immer fängt für die meisten Menschen der Arbeits- oder Schultag sehr früh an. Zu dieser Zeit ist für ausgeprägte „Eulen“ eigentlich noch Nacht. Auch der Tagesablauf berücksichtigt kaum die mit chronobiologischen Rhythmen einhergehende unterschiedliche Leistungsfähigkeit.</p>
<h2>Unsere inneren Uhren, Taktgeber unseres Lebens</h2>
<p>Im Normalfall nehmen wir unsere inneren Uhren kaum wahr. Erst wenn wir gegen sie leben, bekommen wir die Auswirkungen zu spüren. Wo liegt nun aber unsere innere Uhr? Gibt es gar mehrere innere Uhren und wie arbeiten sie im Laufe des Lebens?<br />
1972 konnten Wissenschaftler den Ort der biologischen Uhr im menschlichen Gehirn lokalisieren. Zwei stecknadelkopfgroße Trauben von Nervenzellen, genannt <strong>suprachiasmatischer Nucleus (SCN)</strong> bilden die Schaltzentrale. Sie liegt oberhalb der Kreuzung der Sehnerven. Die vom Auge wahrgenommenen Lichtreize werden dort verarbeitet und zur Zirbeldrüse weitergeleitet.<br />
Das <strong>System aus SCN und Zirbeldrüse</strong> beeinflusst durch die Ausschüttung von Hormonen unter anderem den Schlaf-Wach-Rhythmus, die Körpertemperatur, den Blutdruck und verschiedene Stoffwechselvorgänge. Der SCN überwacht und steuert auch die in den Körperzellen vorhandenen Billionen Uhren, die miteinander zu einem hochkomplexen Räderwerk verbunden sind und unseren Tag rhythmisch gestalten.<br />
Das molekulare zirkadiane Uhrwerk in den Zellen besteht aus einem Netz von Genen und Proteinen, die sich gegenseitig aktivieren oder abschalten und somit die Funktion unserer Organe und die Biochemie der Zellen beeinflussen.<span id="more-4811"></span></p>
<h2>Was es mit „Eulen“ und „Lerchen“ auf sich hat</h2>
<p>Sind Menschen einfach dem Hell-Dunkel-Rhythmus unterworfen, gibt es noch andere Taktgeber und ist jeder Mensch gleich getaktet?<br />
Dazu wurden im oberbayerischen Andechs, sonst eher bekannt für seine Klosterbiere, in den 1960er und 70er Jahren bahnbrechende chronobiologische Versuche durchgeführt. Auch wenn es schon Vermutungen zum Vorhandensein innerer Uhren gab, erst in Andechs wurden die inneren Uhren am „Subjekt“ erforscht, nämlich an Menschen und Tieren.</p>
<p>Dort befand sich für mehrere Jahrzehnte eine Außenstelle des Max-Planck-Institutes. In einem Bunker initiierte und leitete der Verhaltensphysiologe Jürgen Aschoff mit einem kleinen Team ein chronobiologisches Experiment. Freiwillige Probanden lebten hier teilweise mehrere Wochen ohne Kontakt nach außen und jegliche Hinweise auf die Tageszeit. Bei den meisten Teilnehmern pendelte sich der innere Rhythmus auf einen 25-Stunden-Tag ein, bei anderen Teilnehmern hatte der innere Tag dagegen nur 23 Stunden.<br />
Die Basis für die unterschiedlichen <strong>Chronotypen</strong> war gefunden.</p>
<p>Beim <strong>Frühtyp „Lerche“</strong> geht die innere Uhr vor und beim <strong>Spättyp „Eule“</strong> geht sie nach. Unsere innere Uhr entspricht also nicht genau dem irdischen Tag von 24 Stunden. Damit sich unsere inneren Uhren auf den 24-Stunden-Tag einschwingen können, braucht es Zeitgeber, die die Testpersonen nicht hatten. Der stärkste Zeitgeber ist das Licht. Aber auch soziale Reize, wie andere Menschen, Mahlzeiten und ein geregelter Tagesablauf sind starke Zeitgeber.</p>
<p>Der <strong>Chronotyp</strong> ist vor allem <strong>genetisch bedingt</strong>, ändert sich etwas über die Lebensspanne und kann nicht komplett verändert werden. Dennoch halten sich hartnäckig einige „Volksweisheiten“ wie: „Am Abend wird der faule fleißig“ oder „Morgenstund hat Gold im Mund. Wer mit dem ersten Hahnenschrei quietschfidel aus dem Bett springt und sich sofort den Herausforderungen des Tages stellt, dem wird Respekt gezollt. Der Morgenmuffel vom Typ „Eule“, der seine volle Leistungsfähigkeit erst am späten Vormittag abrufen kann, gilt schnell als Faulpelz.<br />
In Europa tendiert die Mehrheit der Menschen eher zum Typ „Eule“. Aber natürlich gibt es nicht nur extreme Früh- und Spättypen, sondern auch Menschen, bei denen der Chronotyp nur moderat ausgeprägt ist. Jeder sollte nicht nur seinen eigenen Chronotyp kennen, sondern auch den der mit ihm zusammenlebenden Menschen. So können einige Konflikte durch besseres Verständnis vermieden werden.<br />
Wer einen<strong> Online-Test</strong> zur Bestimmung seines Chronotyps durchführen möchte, kann dies hier kostenlos und anonym tun: <a href="https://www.cet-surveys.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.cet-surveys.com</a><br />
Ich verrate Ihnen hier, dass mein Ergebnis bei 51 Punkten lag. Damit bin ich der gut angepasste Zwischentyp mit einer leichten Tendenz zur „Eule“.</p>
<p>Mittlerweile wurde an der Charité auch ein Bluttest zur Bestimmung der Phasenlage endogener Rhythmen entwickelt. Der Test beruht auf der Aktivität von 12 Biomarker-Genen.</p>
<h2>Unternehmen sollten sich – auch im eigenen Interesse – für den Chronotypus ihrer Mitarbeiter interessieren</h2>
<p>Auch wenn der<strong> Schlaf-Wach-Rhythmus</strong> der direkt wahrnehmbare Indikator für den Chronotyp ist, so gibt es weitere damit zusammenhängende Auswirkungen mit Bedeutung für die individuelle Leistungsfähigkeit.<br />
Auch die Ausschüttung der <strong>Hormone</strong> und <strong>Neurotransmitter</strong> erfolgt rhythmisch und je nach Chronotyp zu unterschiedlichen Zeiten. Die Hormone und Neurotransmitter (Botenstoffe der Nerven) entscheiden mit darüber, wann wir leistungsfähig sind, wie wir gelaunt sind und wann wir müde werden.</p>
<p>Nehmen wir den Morgen als Ausgangspunkt, so startet die Nebennierenrinde den Tag mit einer kräftigen Cortisolausschüttung. Bei Lerchen liegt dieser Zeitpunkt deutlich früher als bei Eulen. Das Cortisol aktiviert den Stoffwechsel und erhöht Puls, Blutdruck und Körpertemperatur. Fehlt dieser Cortisolschub in der Früh, weil die innere Uhr noch auf Schlafen eingestellt ist, so bleiben Laune und Leistungsfähigkeit erst einmal am Boden.</p>
<p>Die <strong>Helligkeit am Morgen</strong> und insbesondere frühe Sonnenlichtexposition kurbelt die Produktion des „Wohlfühlhormons“ <strong>Serotonin</strong> an, das außerdem als Vorstufe des Melatonins am Abend benötigt wird. Besonders müde „Eulen“ sollten deshalb am Morgen eine ordentliche Portion Licht tanken, um ihre innere Uhr vorzustellen. Wenn dies aufgrund des frühen Arbeitsbeginns nicht möglich ist, kann eine <strong>Tageslichtlampe</strong> auf dem Schreibtisch helfen, besser in den Tag zu kommen. Die Leuchtstärke sollte hier mindestens 2.500 Lux mit weißer Farbtemperatur betragen.<br />
Generell spielt das <strong>richtige Licht zur richtigen Tageszeit</strong> und auf den Chronotyp abgestimmt eine große Rolle für die Leistungsfähigkeit. An den meisten Arbeitsplätzen verbringen die Mitarbeiter den Tag eher in chronobiologischer Finsternis, da in vielen Büroräumen die Lichtstärke selbst an Fensterplätzen gerade mal 400 Lux erreicht.<br />
Monitore aller Art emittieren <strong>Blaulicht</strong>. Das ist für die Wachheit am Tage günstig, <strong>behindert</strong> aber am Abend die <strong>Melatoninausschüttung</strong>. Die Beantwortung von E-Mails kurz vor dem Zubettgehen ist deshalb keine gute Idee für schnelles Einschlafen.</p>
<p>Zellen, Hormone und Organe haben jeweils ihren eigenen Rhythmus, der auch die Zeiten hoher Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit bestimmt. Es lohnt sich also, die jeweilige Phasenlage der eigenen inneren Uhren zu kennen, um nicht nur den besten Zeitpunkt für herausfordernde Aufgaben zu finden, sondern auch Stimmung, Motivation und die Lebensqualität verbessern sich dadurch.<br />
Besonders bei <strong>Schichtarbeit</strong> ist der<strong> Chronotyp</strong> von großer Bedeutung. Lerchen sollten keine Spät- oder Nachtschichten machen müssen und Eulen keine Frühschicht. Nachtschichtarbeiter arbeiten nicht nur gegen ihre innere Uhr, der Schlaf zu chronobiologisch falscher Zeit enthält auch deutlich weniger Tiefschlafphasen, ist also <strong>weniger erholsam und regenerativ</strong>.<br />
Chronobiologische Erkenntnisse können helfen, Schichtpläne ergonomischer zu gestalten, zum Beispiel:<br />
&#8211; Möglichst nicht mehr als drei aufeinanderfolgende Nachtschichten<br />
&#8211; Ein Freizeitblock ist besser als einzelne freie Tage<br />
&#8211; Vorwärts rotierende Schichtsysteme: Frühdienst– Spätdienst – Nachtdienst<br />
&#8211; Gutes Lichtmanagement</p>
<h2>Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung müssen auch die Kernthemen Schlaf und Chronobiologie beinhalten.</h2>
<p>Damit Gesundheitsexperten und Beauftragte für die betriebliche Gesundheitsförderung schnell ihr <strong>Wissen zu Schlaf und Chronobiologie</strong> vertiefen können, um die richtigen Maßnahmen einzuleiten und ihre Klienten kompetent zu beraten, haben wir in der Vita-Pad Akademie den <strong>Online-Kompaktkurs Schlaf + Chronobiologie</strong> entwickelt. <a href="https://vita-pad.de/landingpage-kompaktkurs-schlaf/"><u><strong>Hier erfahren Sie mehr darüber</strong></u></a>.</p>
<p>Ob im betrieblichen Kontext oder im persönlichen Bereich:<br />
Leben und Arbeiten nach den eigenen chronobiologischen Rhythmen sorgt nicht nur für das Plus an Leistungsfähigkeit, auch Lebensqualität und Wohlbefinden erhöhen sich beträchtlich. Nicht zuletzt wird auch das Risiko für eine ganze Reihe von Erkrankungen deutlich vermindert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vita-pad.de/was-hat-ihr-chronotyp-mit-ihrer-leistungsfaehigkeit-und-kreativitaet-zu-tun/">Was hat Ihr Chronotyp mit Ihrer Leistungsfähigkeit und Kreativität zu tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://vita-pad.de">Vita-Pad</a>.</p>
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		<item>
		<title>Erholsamer Schlaf – der unterschätzte Immunbooster</title>
		<link>https://vita-pad.de/erholsamer-schlaf-der-unterschaetzte-immunbooster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Jung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 06:57:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensbalance]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Erholsamer Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[guter schlaf]]></category>
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		<category><![CDATA[immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafberatung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vita-pad.de/?p=4598</guid>

					<description><![CDATA[<p>Guter Schlaf ist nicht nur eine wichtige Energiequelle für Körper und Geist, er stärkt auch das Immunsystem Der Schlaf als wichtigster Einzelfaktor für Gesundheit und Wohlbefinden ist mittlerweile in der Wahrnehmung einer breiten Öffentlichkeit angekommen. Ein wahrer „Publikations-Tsunami“ zeigt dies deutlich. Dennoch hat sich die Schlafqualität der Menschen dadurch nicht verbessert, wie verschiedene Reports der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vita-pad.de/erholsamer-schlaf-der-unterschaetzte-immunbooster/">Erholsamer Schlaf – der unterschätzte Immunbooster</a> erschien zuerst auf <a href="https://vita-pad.de">Vita-Pad</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Guter Schlaf ist nicht nur eine wichtige Energiequelle für Körper und Geist, er stärkt auch das Immunsystem</strong></p>
<p>Der Schlaf als <strong>wichtigster Einzelfaktor für Gesundheit und Wohlbefinden</strong> ist mittlerweile in der Wahrnehmung einer breiten Öffentlichkeit angekommen. Ein wahrer „Publikations-Tsunami“ zeigt dies deutlich. Dennoch hat sich die Schlafqualität der Menschen dadurch nicht verbessert, wie verschiedene Reports der Krankenkassen belegen.</p>
<p>Die Diskrepanz zwischen Informationsflut und daraus abzuleitenden Verhaltensänderungen lässt sich auch bei anderen Gesundheitsthemen, wie zum Beispiel der Ernährung, beobachten. Woran liegt das?</p>
<p>Es sind wohl mehrere Gründe:</p>
<p style="padding-left: 40px;">1.  Information kann erst dann zu Wissen werden, wenn sie eingeordnet, bewertet und mit bereits vorhandenem Wissen verknüpft wird.</p>
<p style="padding-left: 40px;">2. Die schiere Menge der Informationen aus unterschiedlichen, nicht immer nachzuverfolgenden Quellen führt zur Überforderung.</p>
<p style="padding-left: 40px;">3. Das Wiederkäuen bereits im Umlauf befindlicher Informationen erhöht nur die Quantität nicht aber die Qualität des Informations-Angebotes.</p>
<p style="padding-left: 40px;">4.  Nicht zuletzt sind häufig sich direkt widersprechende Informationen zum selben Thema im Umlauf und sorgen für Verwirrung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Selbst Wissen führt aber noch nicht automatisch zur erfolgreichen Anwendung auf die eigene Gesundheit. Das lässt sich beim Schlaf sehr gut beobachten. Der Schlaf ist etwas sehr Persönliches und widersetzt sich Normierungen. Deshalb müssen Maßnahmen, die den Schlaf erholsamer und regenerativer machen sollen, immer auf die persönliche Lebenssituation des oder der Betroffenen zugeschnitten sein.</p>
<p>In herausfordernden Zeiten wie diesen beeinträchtigen Ängste, Ungewissheiten und Sorgen viele Menschen weltweit. Sorge, Anspannung und Stress vermindern die Abwehrkräfte und stören häufig den Schlaf, den wir aber gerade dann besonders dringend brauchen. <strong>Die Verbesserung der Schlafqualität ist deshalb eine elementare Form der Selbstfürsorge.</strong></p>
<p><span id="more-4598"></span></p>
<h2><strong>Wie wirken Schlaf und Immunsystem zusammen?</strong></h2>
<p>Im Schlaf läuft unser Immunsystem auf Hochtouren und schüttet immunaktive Stoffe aus. Auch die Wachstumshormone aus dem Tiefschlaf fördern die Selbstheilungskräfte und führen unter anderem dazu, dass Wunden nachts schneller heilen.</p>
<p>Unter den Zellen des Immunsystems sind die Lymphozyten die wichtigste Gruppe und Grundlage für das erworbene Immunsystem und das Immungedächtnis. Die T-Lymphozyten, auch<strong> T-Zellen</strong> genannt, machen etwa 70% der Lymphozyten aus und sind vor allem nachts aktiv. Wenn die T-Zellen eine von Krankheitserregern befallene Zelle „wittern“, aktivieren sie Haftproteine, mit denen sie ihr Ziel kapern und anschließend vernichten können.</p>
<p>So erklärt sich auch, warum unser Schlafbedürfnis bereits bei einer einfachen Erkältung steigt. Ein <strong>erhöhtes Schlafbedürfnis</strong> ist also ein wichtiges Körpersignal, das nicht unterdrückt werden sollte, da der Körper den Schlaf braucht, um das Immunsystem zu stärken und den Genesungsprozess zu beschleunigen.</p>
<p><strong>So verwundert es nicht, dass Schlafmangel das Erkältungsrisiko um das bis zu Dreifache erhöht.</strong></p>
<p>Wissenschaftler der Universität Tübingen gingen in Zusammenarbeit mit der Lübecker Klinik für Rheumatologie und klinische Immunologie der Frage nach, welche Mechanismen hier eine Rolle spielen.</p>
<p>Eine gesunde Probandengruppe wurde in zwei Gruppen aufgeteilt, von denen die eine nachts normal schlafen, die andere dagegen wach bleiben musste. Innerhalb von 24 Stunden wurde das Blut regelmäßig untersucht. Bei den Nichtschläfern war die Bindungsfähigkeit der T-Zellen an das Molekül ICAM-1 (intercellular-adhesion-molecule-1) deutlich vermindert. Diese Adhäsion an andere Zellen ermöglicht den T-Zellen erst, an infizierte Zellen anzudocken, um sie anschließend zu beseitigen. Dieser Effekt trat bereits auf, wenn die Probanden nur drei Stunden weniger als normal geschlafen hatten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Rolle der Mitochondrien</h2>
<p>Mitochondrien, auch als Kraftwerke bezeichnet, sind Bestandteile jeder Zelle. Sie produzieren das <strong>ATP</strong> (Adenosintriphosphat), die universelle Energiewährung, die für alle energetischen Prozesse im Körper benötigt wird. Werden <strong>Entzündungsmediatoren</strong> freigesetzt, sei es durch eine akute Infektion oder durch eine stille Entzündung, schwächen diese auch die Mitochondrien und damit die ATP-Produktion. Müdigkeit, Erschöpfung oder geringere Leistungsfähigkeit sind die Folge. Eine mitochondriale Dysfunktion kann unter anderem zu Schlafstörungen führen und damit die nächtliche Zellregeneration behindern, denn im Schlaf sind die Mitochondrien besonders aktiv.</p>
<p>Eine durch andere Ursachen entstandene Schlafstörung schwächt ebenfalls die Mitochondrien mit den negativen Folgen für Zellregeneration und Zellerneuerung. Dieser Prozess kann sich immer wieder selbst verstärken, wenn der Kreislauf nicht unterbrochen wird.</p>
<p>Neben dem erholsamen Schlaf „lieben“ Mitochondrien auch regelmäßige Bewegung und die ausreichende Zufuhr von essenziellen Nährstoffen. Beides fördert auch den erholsamen Schlaf und führt zu einer Win-Win-Situation.</p>
<p>Auch für die Optimierung des Immunsystems sind leistungsfähige Mitochondrien von großer Bedeutung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Kann man lernen, wieder gut zu schlafen?</h2>
<p>Die gute Nachricht ist: Ja, fast immer kann man lernen, wieder gut zu schlafen. Die schlechte Nachricht: Mit Aktionismus lässt sich der erholsame Schlaf nicht herbeizwingen, denn der Schlaf bevorzugt Gelassenheit, eine Eigenschaft, die bei Anspannung und erhöhtem Stress nicht leicht zu erlangen ist.</p>
<p>Auch die Aufnahme immer neuer allgemeiner Informationen bringt Sie nicht weiter und führt leicht zu weiterem Stress durch Informationsüberlastung. Werden Sie vielmehr<strong> zum Experten in eigener Sache</strong>, lernen Sie Ihren Schlaf und die Zusammenhänge zwischen Schlaf, den Tagesaktivitäten und Stressauslösern besser kennen. Nutzen Sie dafür ein Tages- und Nachtjournal, das Sie zum Beispiel in meinem Buch <strong>„<a href="https://tredition.de/autoren/ulrike-jung-20519/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gute Nacht Schlafprobleme</a>“</strong> finden.</p>
<p>Bereits das Führen dieser Journale gibt Ihnen einen guten Überblick über Ihre Gewohnheiten am Tage und Ihre Schlaflänge und Schlafqualität. Auch lassen sich schon Ansatzpunkte erkennen, mit welchen individuellen natürlichen Strategien, neuen Routinen oder Gewohnheiten Sie zu mehr Gelassenheit und besserem Schlaf kommen. Laden Sie sich das kostenlose E-Book herunter mit 10 erprobten Tipps für besseren Schlaf und beginnen Sie, die Tipps umzusetzen, die am besten zu Ihrer persönlichen Situation passen. Hilfestellung und persönliche Beratung bieten auch die Schlafberaterinnen aus dem Vita-Pad Experten-Netzwerk.</p>
<p>Vor allem: Lassen Sie die Sorge um den Schlaf nicht zu einem bestimmenden Element Ihres Lebens werden. Aber lassen Sie andererseits nicht zu, dass schlechter Schlaf Ihnen Energie und Widerstandsfähigkeit raubt. Gerade dann, wenn das Leben außergewöhnliche Herausforderungen bereithält, ist der Schlaf nicht nur in seiner Bedeutung für Gesundheit und Immunsystem wichtig, er erfrischt auch Geist und Seele, hebt die Stimmung und erhöht die Kreativität.</p>
<p>Zeit also, sich auf die nächste Nacht mit einer genussvollen Nachtruhe zu freuen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kreative Pausen – Das Geheimrezept für entspannten Erfolg</title>
		<link>https://vita-pad.de/kreative-pausen-das-geheimrezept-fuer-entspannten-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Jung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 08:14:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensbalance]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[auszeit]]></category>
		<category><![CDATA[guter schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[stressreduzierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreative Pausen und Zeiten der Muße sorgen dafür, dass Sie in Ihren Produktivphasen deutlich konzentrierter arbeiten und bessere Ergebnisse erreichen. Das neue Jahr ist noch jung, aber schon wieder ist die To-do-Liste gut gefüllt. Hinzu kommt, dass Ihre ehrgeizigen Planungen, die übers Jahresende entstanden sind, bereits erste Maßnahmen erfordern. Fühlen Sie schon den „Anforderungs-Tsunami“ auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kreative Pausen und Zeiten der Muße sorgen dafür, dass Sie in Ihren <strong>Produktivphasen</strong> deutlich konzentrierter arbeiten und bessere Ergebnisse erreichen.</p>
<p>Das neue Jahr ist noch jung, aber schon wieder ist die To-do-Liste gut gefüllt. Hinzu kommt, dass Ihre ehrgeizigen Planungen, die übers Jahresende entstanden sind, bereits erste Maßnahmen erfordern. Fühlen Sie schon den „Anforderungs-Tsunami“ auf sich zurollen? Empfinden Sie Druck und leidet vielleicht schon Ihre Schlafqualität?<br />
Stopp!<br />
Jetzt ist die richtige Zeit, noch einiges anders zu machen als bisher. Ja, gerade jetzt zu Beginn eines neuen Jahres, und vor allem wenn Sie auf mehr Erfolg und Wachstum setzen, dabei aber Ihre Lebensbalance nicht aus dem Blick verlieren wollen.<br />
Hier geht es nicht darum, mit technischen Maßnahmen die Produktivität zu steigern oder die richtigen Tools für besseres Zeitmanagement einzusetzen. Hier geht es um Grundsätzliches, um die Wertschätzung Ihrer Person und Ihrer eigenen Ressourcen.</p>
<p><span id="more-4516"></span></p>
<h2>Als Solo-Unternehmer sind Ihre persönlichen Ressourcen die Basis für Ihre Leistungsfähigkeit und damit für den geschäftlichen Erfolg.</h2>
<p>Als UnternehmerInnen mit Leidenschaft neigen wir dazu, unsere eigenen Kräfte für nahezu unerschöpflich zu halten; schließlich lieben wir das, was wir tun. Die berufliche Tätigkeit kann nicht losgelöst gesehen werden von den Aufgaben, die die meisten Menschen in ihrer Rolle als Partner(in), Familienmitglied oder Eltern erfüllen wollen. Am liebsten möchten wir in allen Rollen glänzen und streben perfekte Ergebnisse an. Der Tag hat aber nur 24 Stunden und davon gehört etwa ein Drittel Ihrem erholsamen Schlaf.<br />
Gerne packen wir deshalb die restlichen zwei Drittel randvoll, um nur keine Zeit nutzlos zu verplempern. Dies lässt sich eine Zeitlang durchhalten, und es gibt Lebens- und Berufssituationen, wo dieser Total-Einsatz kurzzeitig erforderlich ist. Ist die Ausnahmesituation vorbei, bleibt es jedoch häufig bei dem ressourcenverschlingenden Verhalten. Langsam bleiben Lebensbalance und Produktivität auf der Strecke. Erschöpfung oder Zweifel an den eigenen Fähigkeiten sind die Folge. Wie geht es besser?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Warum ist gut dosierte Muße eine unverzichtbare Zutat für Erfolg, Wachstum und eine gute Lebensbalance?</h2>
<p>Schon John Steinbeck schrieb: „Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens“. Die Betonung liegt auf „Kunst des Ausruhens“, denn Muße zulassen und richtig Ausruhen will gelernt sein. Ein gemütlicher Fernsehabend auf der Couch ist nicht gemeint, auch wenn der manchmal sein muss. Muße bedeutet nicht faul zu sein, es ist vielmehr ein bewusstes Zeitnehmen und sich zweckfrei und in aller Ruhe dem hinzugeben, was Freude macht.<br />
Ein kreativer Kopf braucht Zeit, um Ideen zu entwickeln und zu vertiefen. Die bewusste Ruhe lässt schneller bessere Ideen entstehen. Das pausenlose Getriebensein und der mit Routinen gefüllte Tag jagen kreative Regungen gleich vom Acker.</p>
<p>Kreativität bedeutet für uns UnternehmerInnen nicht nur, bahnbrechend Neues zu erfinden. Kreativität und Konzentration benötigen wir bei den meisten Arbeitsschritten außerhalb der Routinen. Ob es um das Geschäftsmodell, die Positionierung, eine Marketingkampagne, den Text für die Webseite, den nächsten Vortrag oder auch die 1:1 Arbeit mit unseren Kunden geht, ohne Fokus schaffen wir keine außerordentlichen Ergebnisse. Bei kreativen Tätigkeiten geht es oft auch um die Arbeit<strong> am Unternehmen,</strong> also der vornehmsten unternehmerischen Tätigkeit. Während Routinearbeiten der Arbeit <strong>im Unternehmen</strong> dienen, die zwar auch notwendig sind, aber die unangenehme Eigenschaft haben, sich überproportional zum Unternehmenswachstum auszudehnen, wenn wir nicht aufpassen.<br />
Muße gewinnt nur, wer immer wieder einmal „Nein“ sagt, auch wenn die innere Stimme mahnt: eigentlich müsste ich aber doch noch dies oder jenes erledigen…</p>
<h2></h2>
<h2><strong>Was passiert im Modus der Muße?</strong></h2>
<p>Auch wenn wir abschalten, bleibt unser Geist aktiv, nur agiert er dann auf einer anderen Ebene. Muße und Entspannung fördern das Finden durch das achtsame und ergebnisoffene Denken, also Finden statt Suchen. Mußezeit ist wie ein Inkubator unserer Ideen, die Gedanken driften ab, schöpfen aus der Quelle der Phantasie und können zuvor nicht gedachte Aspekte verknüpfen.</p>
<p>Das Sichabkoppeln aus der gewohnten Arbeitsumgebung beflügelt kreative Gedankengänge, deshalb ist der Schreibtisch auch kein geeigneter Platz für eine Mußestunde. Wissenschaftler der Stanford-University wiesen nach, dass sich unsere kognitive Leistung schon durch einen Spaziergang deutlich verbessern lässt. Spazierengehen oder Radfahren verbindet auf ideale Weise Bewegung mit Interaktion mit der Natur, befeuert so den kreativen Prozess, fördert die Regeneration und reduziert Stress. Diese Wirkung kann allerdings nur dann eintreten, wenn das Smartphone zu Hause bleibt und die Aktivität nicht einer Bewertung durch Fitnesstracker unterworfen wird.Schon Ovid wusste: „<em>Ruhe aus</em> (den Geist, nicht zwingend auch den Körper), <em>denn ein Feld, das geruht hat, trägt herrliche Ernte“.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Was können Sie konkret tun?</strong></h2>
<p>Schon ein kleines Zeitfenster reicht für einen Spaziergang alleine durch den Wald oder am Wasser. Warten Sie damit nicht auf schönes Wetter. Bei Regen, Nebel oder Schnee entstehen ganz neue Eindrücke. Gehen Sie zwischendurch in den Garten oder pflegen Sie Ihre Balkonpflanzen. <em>„Kultivierung des Bodens und Kultivierung des Geistes sind wesensgleiche Tätigkeiten“</em>, schreibt der Literaturwissenschaftler Robert Harrison. Bewegung und Arbeit im Freien kurbeln außerdem die Produktion des „Wohlfühlhormons“ Serotonin an, das eine Vorstufe des Schlafhormons Melatonin ist. So tun Sie gleichzeitig noch etwas für guten Schlaf in der Folgenacht.</p>
<p>Muten Sie Ihrem Geist für eine halbe Stunde etwas völlig anderes zu, indem Sie zum Beispiel eine Lektion einer neuen Sprache lernen, am besten im Gehen. Ebenso wirkungsvoll ist das Spielen eines Instrumentes oder das Singen in einem Chor.  Sorgen Sie vor allem dafür, dass Sie ausreichend und erholsam schlafen.</p>
<p>Kreative Pausen und Zeiten der Muße sorgen dafür, dass Sie in Ihren <strong>Produktivphasen</strong> deutlich konzentrierter arbeiten und bessere Ergebnisse erreichen. Zeit zu nutzen, erscheint uns als ein Muss, das gilt auch für die Freizeit. Einfach einmal nichts „Nützliches“ zu tun wirkt demnach wie Verschwendung eines kostbaren Gutes, und so ist oft auch die kleinste Zeitnische verplant. Entdecken Sie deshalb für sich die Kunst der Muße und der kreativen Pausen, denn Erfolg darf auch mit Leichtigkeit verbunden sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ausgeschlafen in Führung gehen</title>
		<link>https://vita-pad.de/ausgeschlafen-in-fuehrung-gehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Jung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2019 11:41:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Erholsamer Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Vita-Pad Seminar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass die Bedeutung des erholsamen Schlafes noch nicht voll in der betrieblichen Gesundheitsförderung angekommen ist, zeigt eine kürzlich durchgeführte Befragung von 825 Organisationen: Nur 9,5% der Unternehmen verfügten über Angebote zum Schlaf. Hier ist also noch viel Luft nach oben. Oft wird besonders von leistungsbereiten und aktiven Menschen – auch Führungskräften – der Schlaf als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Bedeutung des erholsamen Schlafes noch nicht voll in der betrieblichen Gesundheitsförderung angekommen ist, zeigt eine kürzlich durchgeführte Befragung von 825 Organisationen: Nur 9,5% der Unternehmen verfügten über Angebote zum Schlaf. Hier ist also noch viel Luft nach oben.</p>
<p>Oft wird besonders von leistungsbereiten und aktiven Menschen – auch Führungskräften – der Schlaf als reine Zeitverschwendung abgetan. Eine Einschätzung, die nicht nur selbstschädigend ist, sondern auch die Arbeitsleistung beeinflusst. Die meisten Menschen, nicht nur Manager, sind Tag für Tag vielfältigen Stressoren ausgesetzt, die die körperlich-seelische Balance ins Wanken bringen können. Nur selten wird der Zusammenhang zwischen Belastbarkeit, gutem Stressmanagement und Schlaf gesehen. Dabei bestehen ursächliche Beziehungen zwischen dem Tag-Leben und der aus dem erholsamen Schlaf kommenden Regeneration mit Aufladung des Lebensenergie-Kontos.</p>
<p><span id="more-3190"></span></p>
<p><strong>Der Tag macht die Nacht und umgekehrt.</strong></p>
<p><strong> </strong>Bei ungefähr 20% der schweren Verkehrsunfälle spielt die Übermüdung des Fahrers eine entscheidende Rolle. Untersuchungen der Krankenkassen bestätigen, dass über 60% der befragten Versicherten über Ein- und Durchschlafstörungen und Tagesmüdigkeit berichten. Dennoch wird der Schlaf vielfach ausschließlich der Privatsphäre des Menschen zugeordnet, während Ernährung, Bewegung und Stressmanagement längst ihren Weg in die Angebote zum BGF gefunden haben. Die Schlafqualität steht zu diesen Themen in enger und teils ursächlicher Beziehung. Unzureichende Entspannungsfähigkeit und ein hoher Stresslevel können ebenso wie ungesunde Ernährungsgewohnheiten oder mangelnde Bewegung zu Schlafstörungen führen. Andererseits beeinträchtigt der gestörte Schlaf den Stoffwechsel und führt zu Tagesmüdigkeit, was wiederum Konzentration, Motivation und kognitive Leistungsfähigkeit vermindern und das Immunsystem destabilisieren kann. Die eingeschränkte Vitalität der Beschäftigten wirkt sich auch auf die Vitalität des Unternehmens aus. Das bedeutet, dass BGF-Maßnahmen, die sich mit gesunder Ernährung, Gewichtsmanagement oder Stressprävention beschäftigen durch die Komponente Schlaf nachhaltigere Erfolge zeigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wenn schlechter Schlaf und Stress eine Koalition eingehen</strong></p>
<p>Der häufigste Grund für nicht durch Krankheit bedingte Ein- und Durchschlafstörungen ist Anspannung durch nicht verarbeitete Stresssituationen am Tage. Schlafstörungen liegen auf Platz drei bei den gesundheitlichen Stressfolgen hinter Verspannungen/Rückenschmerzen und Erschöpfung. Damit einher geht oft die spätabendliche Nutzung von Blaulicht emittierenden elektronischen Geräten zur Erledigung von dringender Arbeit oder aber zu privaten Zwecken. Da das blaue Licht die Melatoninproduktion hemmt, kommt ein weiterer Faktor dazu, der die Einschlaflatenz verlängert.</p>
<p>So verbinden sich die am Tage erzeugte Unruhe und Anspannung mit einer unzureichenden Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin zu einer unguten Koalition. Der ohnehin schon angespannte Mensch macht sich Sorgen, blickt auf die Uhr und grübelt darüber, wie er nach so wenig Schlaf den nächsten Tag überstehen soll. Diese Grübeleien locken den Schlaf erst recht nicht herbei – ein Teufelskreis. Der neue Tag beginnt, wie der alte endete: mit Müdigkeit, Anspannung, schlechter Stimmung und eingeschränkter Leistungsfähigkeit. Diesen Teufelskreis gilt es, zu durchbrechen. Wenn sich die Schlafstörung bereits manifestiert hat, sollten neben der Stressprävention und dem Stressmanagement auch Strategien zur Wiedererlernung des guten Schlafes eingesetzt werden.</p>
<p>Wirksame Stressprävention setzt auf zwei Ebenen an: auf der Verhaltensebene des einzelnen Mitarbeiters und auf der Ebene der Arbeitsbedingungen und des Arbeitsumfeldes. Hier gibt es bereits erprobte Verfahren, die im BGF auch im Rahmen der Burnout-Prävention eingesetzt werden.</p>
<p>Die Rolle des Schlafes ist hier noch unterbewertet.</p>
<p>Die Einstellung, dass der Schlaf ausschließlich zur Privatsphäre des Menschen gehört, berücksichtigt nicht die Zusammenhänge zwischen dem Schlaf und allen anderen Lebensstilbereichen. Einerseits gehört der Schlaf natürlich zur Privatsphäre, da aber Arbeit und Privatleben nicht zwei völlig getrennte Bereiche sind, sondern immer enger miteinander verknüpft werden und Wechselwirkungen erzeugen, ist auch der Begriff Work-Life-Balance nicht mehr zeitgemäß und sollte durch Lebensbalance ersetzt werden. Damit rückt der Schlaf automatisch in das Blickfeld der betrieblichen Gesundheitsförderung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie können Beschäftigte durch innovative BGF-Maßnahmen im Bereich Schlaf unterstützt werden?</strong></p>
<p><strong> </strong>Bereits einfache Maßnahmen sind effektiv. Zur Sensibilisierung für das Thema können niederschwellige Angebote, wie ein Impulsvortrag oder ein interaktiver Workshop ein guter Einstieg sein. Dabei können die Zusammenhänge zwischen Schlafqualität, Entspannungsfähigkeit, Stressbelastung und anderen Lebensstilfaktoren sichtbar gemacht werden. Weitere Inhalte sind: Praktische Tipps zum Umgang mit Schlafstörungen, Schlafhygiene und verhaltenstherapeutische Techniken. Die nächsten Schritte nach einer Bedarfsanalyse sind Schlafprotokolle und Tracking-Methoden um die subjektive Wahrnehmung der Schlafqualität zu objektivieren. Neben Präsenzveranstaltungen kommen auch Online-Tools zum Einsatz. Besonders wirksam ist die Kombination von verhaltenspräventiven mit verhältnispräventiven Maßnahmen. Auf der Verhältnisebene am Arbeitsplatz geht es darum, Schichtsysteme zu überprüfen und, wenn nötig anzupassen, auch unter Berücksichtigung der individuellen Chronotypen. Sind Ruheräume, die auch für einen kurzen Mittagsschlaf genutzt werden können, möglich und wird dies von den Beschäftigten gewünscht? Die Beleuchtung am Arbeitsplatz, nicht nur während des Nachtdienstes, hat Einfluss auf die zeitgerechte Ausschüttung der Botenstoffe Serotonin und Melatonin. Hier kann mit kleinen Veränderungen viel für die Unterstützung des zirkadianen Rhythmus getan werden.</p>
<p>Die Einbindung der Beschäftigten bei allen Maßnahmen fördert die Akzeptanz und Passgenauigkeit aller Maßnahmen.</p>
<p>Im Vita-Pad® Vitalkonzept für Unternehmer, Mitarbeiter und Unternehmen werden alle Maßnahmen individuell auf die Bedürfnisse der Beschäftigten und der Unternehmen abgestimmt. Einen ersten Einblick in die Thematik erhalten Interessierte im kostenlosen <strong><a href="https://vita-pad.de/online-seminar-gesunder-schlaf/">Webinar „<em>Besser schlafen – besser leben“</em> </a></strong></p>
<p><a href="https://vita-pad.de/kontakt/"><strong>Hier können Sie einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch vereinbaren</strong></a></p>
<p>Nicht zuletzt gilt bei allen Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung: Führungskräfte gehen mit gutem Beispiel voran und räumen auch dem Schlaf die wichtige Rolle ein, die er für Gesundheit und Wohlbefinden aller Menschen spielt. Gesundheitsförderung ist ein Erfolgsfaktor für die Beschäftigten und das Unternehmen. Zeit also, auch dem Schlaf die ihm zustehende Schlüsselrolle dabei einzuräumen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bringen Sie Ihre Stärken zum Strahlen &#8211; Mehr Erfolg und Wachstum für Sie als Gesundheitsdienstleister</title>
		<link>https://vita-pad.de/bringen-sie-ihre-staerken-zum-strahlen-mehr-erfolg-und-wachstum-fuer-sie-als-gesundheitsdienstleister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Jung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 07:24:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Experte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsdienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschkunden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmenserfolg für Gesundheitsdienstleister ist planbar und machbar. Eine Floskel oder eine in der Realität bewiesene Aussage? Trotz innerer und äußerer Hindernisse, Unsicherheiten zur Markt- und Wettbewerbsentwicklung oder unvorhersehbarer gesetzlicher Regelungen im Gesundheitsmarkt kann die erfolgreiche persönliche und unternehmerische Weiterentwicklung für Sie als Gesundheitscoach, Trainer oder Berater gelingen, wenn… Ja, wenn die 3 grundlegenden Voraussetzungen erfüllt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmenserfolg für Gesundheitsdienstleister ist planbar und machbar. <strong>Eine Floskel oder eine in der Realität bewiesene Aussage?</strong></p>
<p>Trotz innerer und äußerer Hindernisse, Unsicherheiten zur Markt- und Wettbewerbsentwicklung oder unvorhersehbarer gesetzlicher Regelungen im Gesundheitsmarkt<strong> kann die erfolgreiche persönliche und unternehmerische Weiterentwicklung für Sie als Gesundheitscoach, Trainer oder Berater gelingen</strong>, wenn…</p>
<p>Ja, wenn die <strong>3 grundlegenden Voraussetzungen</strong> erfüllt sind, die auch in turbulenten Zeiten Bestand haben.</p>
<p>Diese drei Voraussetzungen sind:</p>
<p><span id="more-2401"></span></p>
<h3>1.       Das richtige Mind-Set zu den eigenen Erfolgspotenzialen</h3>
<p>Als Mind-Set wird die<strong> Gesamtheit der inneren Einstellungen, Denkweisen und Glaubenssätze</strong> bezeichnet, die das Handeln bewusst oder unbewusst beeinflussen. Viele der vermeintlichen Unsicherheiten und Zukunftsszenarien <strong>existieren hauptsächlich in unseren Köpfen</strong> und entwickeln dort ihr blockierendes Eigenleben.</p>
<p>Um mögliche Blockaden aufzuspüren und das Kopfkino zu stoppen, <strong>ist es sinnvoll, einen Schritt zurückzutreten und an Ihrem Selbstbild als UnternehmerIn zu arbeiten.</strong> Werden Sie sich Ihrer Werte und Stärken bewusst. Was ist aus der Vision für Ihr Unternehmen geworden? Arbeiten Sie schriftlich. In meinem Buch „ <a href="https://vita-pad.de/workbook-mehr-erfolg-und-wachstum-fuer-gesundheitsdienstleister/">Mehr Erfolg und Wachstum als Gesundheitsdienstleister“</a> finden Sie dazu Anleitungen und detaillierte Arbeitsbögen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>2.       Ihr Expertenstatus – die Basis für Ihre Alleinstellung</h3>
<p>Gesundheit ist ein hohes Gut, deshalb möchte Ihr Kunde sicher sein, dass <strong>Sie nachgewiesener Experte sind für die Leistungen</strong>, die Sie anbieten. Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass jemand etwas von seiner Arbeit versteht. Doch Kunden haben oft gegenteilige Erfahrungen gemacht, sind deshalb zunächst misstrauisch und suchen nach Beweisen. Ihr Expertenstatus entsteht deshalb nicht nur durch Ihre beruflichen Qualifikationen, die können viele Ihrer Wettbewerber auch aufweisen. <strong>Ihr potenzieller Kunde sucht nach praktischen Ankerpunkten</strong>, warum gerade Sie durch Ihre Expertise sein Problem am besten lösen können. <strong>Hier sind Aussagen anderer Kunden hilfreich, Vorträge, Fachartikel, Blogposts, Empfehlungen und vor allem Bücher.</strong> Um Vertrauen zu Ihrem zukünftigen Kunden aufzubauen, zeigen Sie sich auch als Mensch. Warum tun Sie, was Sie tun? Zeigen Sie, dass Sie die Probleme Ihrer Kunden kennen und wissen, wie sie zu bewältigen sind.</p>
<p>Als anerkannter Experte, der von seinen Kunden geschätzt wird und der nachweislich seinen Kunden zu sehr guten Resultaten verhilft, <strong>ragen Sie wie ein Leuchtturm aus dem Meer der Anbieter</strong> und ziehen vor allem auch in turbulenten Zeiten immer wieder neue Kunden an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>3.       Ihre klare Positionierung und Zielgruppenbestimmung</h3>
<p>Positionierung bedeutet, dass Ihr Angebot mit den Wünschen und Bedürfnissen Ihrer Zielgruppe passgenau zusammentrifft. <strong>Mit einer authentischen und glaubhaften Positionierung</strong> beantworten Sie die Frage eines potenziellen Kunden: Warum soll ich mich für diesen Berater, Coach oder Trainer entscheiden? Je besser Sie Ihre Wunschkunden und deren Bedürfnisse kennen, umso leichter finden Sie Wege, diese auch zu erreichen und den Kundennutzen zu kommunizieren.</p>
<p>Zu einer erfolgversprechenden Positionierung und Zielkundenbestimmung  gehört auch, <strong>dass Sie Ihre eigenen Wünsche zu Ihrem Lebensstil und Ihrem Unternehmen einbringen.</strong> Schließlich soll Ihr Wunschkunde zu Ihnen passen  und Sie wollen Ihre Arbeit nicht nur professionell, sondern auch mit Freude tun.</p>
<p>Ihre Positionierung ist das Fundament für Ihr Marketing und Ihre Kommunikation. Ohne klare Positionierung bringen auch Tausende Euro Investition in Marketing und Werbung nicht annähernd einen im Verhältnis zur Investition erwarteten Ertrag.</p>
<p>Auch wenn diese Voraussetzungen nicht nach einer magischen Zauberformel klingen,<strong> so sind es genau diese drei Punkte, die den Unterschied machen zwischen einem langfristig erfolgreichen Solo-Unternehmer</strong> und einem Einzelkämpfer, der eher getrieben wird durch tatsächliche oder erwartete Marktprobleme, unberechenbare Kunden und ökonomische Zwänge.</p>
<p>Sie sind neugierig geworden, wollen Ihr Unternehmen auf einen neuen Level heben und entspannter in Ihre unternehmerische Zukunft blicken?</p>
<p>Dann ist mein soeben erschienenes Denk- und Arbeitsbuch genau das richtige für Sie:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mehr Erfolg und Wachstum für Gesundheitsdienstleister</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wie Sie als Trainer, Berater oder Gesundheitscoach leichter Kunden gewinnen</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>und binden und über Ihre Alleinstellung und Positionierung als Unternehmer erfolgreich wachsen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Kapitel <a href="https://vita-pad.de/ebook-marketing-kooperationen-fuer-gesundheitsdienstleister/">„Marketing-Kooperationen mit eingebautem  Win-Win-Ergebnis“ </a>kennen Sie sicher bereits. Lernen Sie nun alle Tools und Tipps kennen, die Sie als Gesundheitsdienstleister in eine neue Liga katapultieren können.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://vita-pad.de/workbook-mehr-erfolg-und-wachstum-fuer-gesundheitsdienstleister/">Hier erfahren Sie mehr zum Buch und den Bestellmöglichkeiten.</a></p>
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		<title>Der befreite Blick von der ersten Anhöhe auf weitere „Zielgipfel“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Jung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 11:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der befreite Blick von der ersten Anhöhe auf weitere „Zielgipfel“ Zugegeben, das „Bezwingen“ einer Anhöhe ist noch kein wirkliches Gipfelerlebnis, lässt mich aber doch tief und erleichtert durchatmen. Meine neue Vita-Pad Seite ist nach vielen Wochen intensiver Arbeit online und ich kann nun meinen Blick von der ersten Anhöhe auf die umliegenden Zielgipfel richten. Jeder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der befreite Blick von der ersten Anhöhe auf weitere „Zielgipfel“</strong></p>
<p>Zugegeben, das „Bezwingen“ einer Anhöhe ist noch kein wirkliches Gipfelerlebnis, lässt mich aber doch tief und erleichtert durchatmen. Meine neue Vita-Pad Seite ist nach vielen Wochen intensiver Arbeit online und ich kann nun meinen Blick von der ersten Anhöhe auf die umliegenden Zielgipfel richten.</p>
<p>Jeder dieser Gipfel, den ich mit Ihnen gemeinsam erobern möchte, verkörpert spannende Online-Schulungen, Seminare, Kurse, Bücher, Marketingtools und Produkte zum Vita-Pad Erfolgskonzept. Das Vita-Pad Erfolgskonzept schnürt ein einzigartiges Paket</p>
<p><span id="more-1299"></span></p>
<p>aus Wissen und Umsetzung in der Praxis für Sie als Einzelkämpfer im Gesundheitsmarkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wissen + Umsetzung = Erfolg</strong></p>
<p>Ein großes Fachwissen führt nicht automatisch zum Geschäftserfolg. Erst wenn das Wissen zielgerichtet eingesetzt wird im Sinne von praktischen Lösungen für Kundenprobleme, kann daraus auch Geschäftserfolg erwachsen. Dazu braucht es Analyse und Diagnostik zur Identifizierung der Wurzeln des Kundenproblems, Methoden, um Probleme in Ziele zu verwandeln und den Kunden auf diesem Wege kompetent zu begleiten. Und nicht zuletzt ist es notwendig mit dieser Leistung im Markt sichtbar zu werden im Sinne von Positionierung, Marketing und Vernetzung.</p>
<p>Das Vita-Pad Erfolgskonzept umfasst genau diese Komponenten. Bisher haben viele Berater, Trainer, Coaches oder Therapeuten ihren Wissensschatz kontinuierlich erweitert, mussten sich aber dann die Umsetzung in Kundennutzen selbst erarbeiten oder allgemeine Marketinginstrumente transformieren auf die besonderen Gegebenheiten ihres Gesundheits-Unternehmens. Das Alleinstellungsmerkmal bei Vita-Pad ist die themenbezogene Verzahnung von Wissen, Methode, Strategie und Marketing.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Aus der Praxis für die Praxis</strong></p>
<p>Seit Jahrzehnten arbeite ich mit großer Freude mit Unternehmern im Gesundheitsmarkt zusammen und konnte dabei viel über die Herausforderungen in der Praxis lernen. Dieses Wissen, verbunden mit meinen eigenen Erfahrungen und Lernprozessen, führte zur Entwicklung des Vita-Pad Erfolgskonzeptes. Meine Ideen habe ich in den letzten zwei Jahren immer wieder mit meinen Kunden und anderen Experten diskutiert und auf ihre Praxistauglichkeit geprüft. Denn auch bei mir und meinem Unternehmen geht es darum, Nutzen und Problemlösungen für meine Kunden zu schaffen.</p>
<p>Um diesen Anspruch auf Dauer zu erfüllen, brauche ich die Kommunikation mit Ihnen. Ist das Vita-Pad Erfolgskonzept genau das, worauf Sie gewartet haben? Welche Wünsche haben Sie an die Kurse der Vita-Pad Akademie? Welches noch ungelöste Kundenproblem treibt Sie um? Welche Marketingunterstützung brauchen Sie besonders dringend?</p>
<p>Lassen Sie uns gemeinsam neue Zielgipfel zu Ihrer persönlichen und geschäftlichen Weiterentwicklung erobern.</p>
<p>Treten Sie mit mir in Verbindung, vereinbaren Sie einfach einen kostenlosen und unverbindlichen Gesprächstermin über das Kontaktformular oder direkt über E-Mail: <a href="mailto:info@vita-pad.de">info@vita-pad.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich freue mich auf Sie</p>
<p>Ihre</p>
<p>Ulrike Jung</p>
<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer;">Merken</span></p>
<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer;">Merken</span></p>
<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer;">Merken</span></p>
<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer;">Merken</span></p>
<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c  no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer;">Merken</span></p>
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