Was jeder Gesundheitsexperte über Schlaf wissen sollte – und warum Gesundheitsdienstleistungen ohne Beachtung des Schlafes nur eine halbe Sache sind

Was haben die Schlafqualität oder gar die chronobiologischen Rhythmen mit Beratung und Coaching zu Ernährung und Stressmanagement oder mit sportlichem Training zu tun? Mehr als die meisten Menschen, und auch viele Gesundheitsdienstleister denken. Schon der Pionier der Schlafforschung und emeritierte Professor der Stanford University, William C. Dement, brachte es nach über 40 Jahren Schlafforschung auf den Punkt:

„Ich habe keinen Faktor gefunden, der einen größeren Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden hat als der Schlaf. Rund 70% der körperlichen und 100% der psychischen Regeneration hängen von qualitativ hochwertigem Schlaf ab.“

Wenn das so ist, wäre es naheliegend bei allen Beratungen zu Lebensstil und Gesundheit die Schlafqualität ebenso mit einzubeziehen wie die individuellen chronobiologischen Rhythmen der Klienten. Doch das geschieht noch selten.

Kunden suchen Gesundheits-Berater oder –Coaches zum Beispiel auf, weil sie fitter werden, sich bewusster ernähren oder ihren Stress besser managen wollen. Häufig steht die Gewichtsregulation im Vordergrund. Da das Bewusstsein für die Bedeutung des Schlafes bei diesen Problemstellungen bei den meisten Klienten noch nicht vorhanden ist, wird auch nicht primär nach einer Beratung zum Schlaf gefragt. Deshalb ist es so wichtig, dass es auf der einen Seite ausgebildete Schlafberater  gibt und auf der anderen Seite Gesundheitsdienstleister mit unterschiedlichen Kernkompetenzen, die fundiertes Wissen zu Schlaf und Chronobiologie haben und dieses Wissen in ihre Beratung und ihr Coaching integrieren.

 

Fehlender oder schlechter Schlaf sorgt für metabolischen Stress und Probleme bei der Gewichtsregulation

Schlaf, Chronobiologie und Stoffwechsel sind über mehrere Mechanismen miteinander verknüpft. Die wichtigsten sind:

  • Der zirkadiane Rhythmus
  • Das Mikrobiom
  • Die Kombattanten Leptin, Ghrelin und weitere Hormone

Die zirkadianen Uhren steuern die Magenentleerung und Darmmotilität, die Säuresekretion, die Permeabilität der Mukosabarriere, das Darmmikrobiom und die Produktion von Verdauungsenzymen.

Für einen gesunden Stoffwechsel kommt es also nicht nur darauf an, was und wie viel man isst, sondern auch wann die Mahlzeit eingenommen wird. Schon der Kurarzt F.X. Mayr (1875-1965), Begründer der gleichnamigen Methode zur Darm- und Bauchbehandlung, brachte dies zum Ausdruck:“ Wer abends zu spät und üppig isst, gleicht einem Lokführer, der erst seine Lokomotive aufheizt und dann in den Schuppen stellt.“

Zu den chronobiologischen Rhythmen gehört auch das Hungersignal, das viele Menschen nicht mehr als Körpersignal wahrnehmen können. Häufige Snacks, auch zu Zeiten, wo Verdauungsorgane nach ihrer „inneren Uhrzeit“ nicht auf Nahrung eingestellt sind, statt einer in Ruhe genossenen Mahlzeit, stören die Hunger-Sättigungs-Regulation. Mit diesem Problem kämpfen viele Abnehmwillige. Eine vermeintliche Binsenwahrheit hat nichts von ihrer Gültigkeit verloren: Regelmäßige Essenszeiten, dem chronobiologischen Verdauungsrhythmus folgend, helfen der inneren Uhr intakt zu bleiben und fördern gleichzeitig den erholsamen Schlaf.

Lange war man nicht sicher, ob es sich nur um Korrelationen zwischen Schlafstörungen, Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes Typ II handelt, oder ob es wirklich eine Kausalität gibt. Einige neuere epidemiologische und auch Kohorten-Studien haben darauf Antworten gefunden. Mehrere pathophysiologische Mechanismen wirken sowohl einzeln, wie auch zusammen: die Leptin / Ghrelin Achse und neuroendokrine Stresssysteme. Leptin, ein Peptidhormon, das hauptsächlich im weißen Fettgewebe gebildet wird, steht für Sättigung. Ghrelin, das hauptsächlich in der Magenschleimhaut und in der Bauchspeicheldrüse produziert wird, signalisiert Hunger und beeinflusst auch die Insulinsekretion und den Glukosestoffwechsel. Während des Schlafes ist der Leptinspiegel hoch, damit wir nicht vor Hunger erwachen. Schlafgestörte Menschen haben nachts häufig neben erhöhtem Ghrelin auch einen zu hohen Insulinspiegel. Die Insulinflut kann auf Dauer zu einer Insulinresistenz und zu Diabetes Typ II führen. Das Leptin – Ghrelin – Ungleichgewicht steigert auch am nächsten Tag noch den Appetit.

 

Was bedeutet dies für die Ernährungsberatung?

Je früher bei der Ernährungsberatung der Schlaf und die chronobiologischen Rhythmen mit einbezogen werden, desto eher können diese Kreisläufe durchbrochen werden. Das bedeutet, dass der Chronotyp des Klienten bekannt sein sollte, um damit die Essenszeitpunkte besser mit den inneren Uhren zu koordinieren. Die Schlafqualität kann mit einem Schlafprotokoll oder mit wissenschaftlichen Fragebögen recht genau bestimmt werden, auch wenn die Antworten die subjektive Wahrnehmung des Klienten widerspiegeln. Die gute Übereinstimmung mit Untersuchungen im Schlaflabor wurde bei Tausenden von Messungen bestätigt. Auch ein Tagesjournal hilft, Ursachen für den schlechten Schlaf und Zeichen einer gestörten Hunger-Sättigungsregulation aufzudecken. Nach dieser Ist-Analyse können individuell geeignete Strategien für die Synchronisation des Lebensstils mit den inneren Uhren und zur Schlafhygiene in die Beratung oder das Coaching integriert werden.

Vor allem für die Klienten, die abnehmen wollen, an einem Reizdarm-Syndrom leiden oder die besonders stressbelastet sind, bringt dieser neue, erweiterte Ansatz sowohl eine große mentale Entlastung, endlich erholsameren Schlaf, wie auch bessere Erfolge bei der Gewichtsabnahme und Stoffwechselregulierung mit sich. Für die Gesundheitsdienstleisterin bietet die Integration von Schlaf und Chronobiologie ein interessantes Alleinstellungsmerkmal mit hohem Kundennutzen.

 

Nächste Trainingseinheit erholsamer Schlaf und Regeneration

Sport und Bewegung sorgen für guten Schlaf und erholsamer Schlaf verbessert das Ergebnis des Trainings. Man könnte deshalb Schlaf und Sport als das Dreamteam bezeichnen. Das gilt für Freizeitsportler ebenso wie für Profis.

Auch beim Sport spielt der Biorhythmus eine große Rolle. Ein Spättyp wird sich früh am Morgen nur schwer zu einem Trainingsprogramm aufraffen können und dann auch eine geringere Performance haben als zu einer Zeit, wo seine inneren Uhren zur Leistung bereit sind. Für den Frühtyp Lerche ist dagegen die frühe Trainingseinheit ideal. Eine Trainerin oder ein Coach sollte deshalb den Chronotyp ihres Klienten kennen. Für alle Chronotypen gilt, dass das Training spätestens zwei Stunden vor dem Zubettgehen abgeschlossen sein sollte.

Bei Anstrengung steigt die Körperkerntemperatur. Zum Einschlafen und im Schlaf sollte aber die Körperkerntemperatur absinken. Zu ihrem Tiefpunkt, nachts zwischen zwei und vier Uhr, liegt sie etwa 1,5 Grad unter dem Tagesniveau. Bei körperlicher und geistiger Anstrengung ist der Sympathikus im vegetativen Nervensystem aktiv, zum Abschalten und Einschlafen brauchen wir jedoch den „Entspannungsnerv“ Parasympathikus.

Damit die positiven Effekte des Trainings wirken können, brauchen Sportler Pausen und einen guten Schlaf mit genügend Tiefschlaf- aber auch REM-Schlaf-Phasen. Durch zu wenig oder schlechten Schlaf kommt es zum „Übertraining“.

Im Tiefschlaf, der vor allem in der ersten Nachthälfte stattfindet, wird das Wachstumshormon HGH ausgeschüttet, das die Proteinsynthese und die Fettverbrennung stimuliert, den Muskelaufbau und die Bildung von Kollagen fördert. Eine eiweißreiche Abendmahlzeit, die auch die essenzielle Aminosäure Leucin enthalten sollte, erhöht noch einmal die Muskelproteinsynthese. Genügend Tiefschlaf ist also besonders für Kraftsportler unentbehrlich. Aber auch der REM-Schlaf erfüllt eine wichtige Funktion, da in dieser Zeit das prozedurale Gedächtnis Bewegungsmuster abspeichert.

Mitochondrien, die Kraftwerke unserer Zellen und unermüdliche Produzenten von ATP (Adenosintriphosphat), der universellen Energiewährung unseres Körpers, leiden besonders bei Durchschlafstörungen. Das Ergebnis sind mangelhafte oder fehlende Zellregeneration in der Nacht und eine zu geringe ATP-Produktion. Müdigkeit, Erschöpfung oder geringere Leistungsfähigkeit am Tage sind die Folge.

 

Im und durch Schlaf zu besseren Leistungen – ganzheitlich orientierte Trainerinnen und Coaches wissen, was zu tun ist

Gerade bei sportaffinen und leistungsorientierten Menschen wird der Schlaf gerne als Nebensache oder gar als lästig angesehen, da er ihnen Zeit stielt und deshalb so kurz wie möglich ausfallen sollte. Welche selbstschädigende Fehleinschätzung. Hier sind Trainerinnen und Coaches gefordert, Aufklärung zu leisten und Wissen zu vermitteln.

Es ist noch ungewöhnlich, im Breitensport vor Trainingsbeginn neben verschiedenen Vitaldaten auch den Chronotyp und die Schlafqualität zu ermitteln. Spitzensportler und erfolgreiche Sportvereine, wie Manchester United oder Real Madrid haben die Bedeutung des regenerativen Schlafes für die sportliche Leistungsfähigkeit längst erkannt und arbeiten mit einem Schlafcoach zusammen.

Eine Schlafanamnese sollte nicht nur die Qualität eines Nachtschlafes betrachten, sondern das Schlafprotokoll oder der Fragebogen sind auf einen Zeitraum von mindestens sieben Tagen ausgerichtet.

Natürlich reicht es nicht, nur die Daten zu ermitteln. Die Ergebnisse sollten dann auch in das Training und Coaching integriert werden. Dazu braucht es Wissen zu Schlaf und Chronobiologie von Profis für Profis. Der Wissenserwerb ist eine gute Investition für Personal Trainer, da sie durch die Integration von Schlaf, Regeneration und Chronobiologie in das Training nicht nur bessere Trainingsergebnisse bei ihren Kunden erzielen, sondern die Kunden auch mehr Freude am Training haben, besseren Schlaf genießen und sich auch die kognitiven Fähigkeiten verbessern können.

 

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Kreative Pausen – Das Geheimrezept für entspannten Erfolg

Kreative Pausen und Zeiten der Muße sorgen dafür, dass Sie in Ihren Produktivphasen deutlich konzentrierter arbeiten und bessere Ergebnisse erreichen.

Das neue Jahr ist noch jung, aber schon wieder ist die To-do-Liste gut gefüllt. Hinzu kommt, dass Ihre ehrgeizigen Planungen, die übers Jahresende entstanden sind, bereits erste Maßnahmen erfordern. Fühlen Sie schon den „Anforderungs-Tsunami“ auf sich zurollen? Empfinden Sie Druck und leidet vielleicht schon Ihre Schlafqualität?
Stopp!
Jetzt ist die richtige Zeit, noch einiges anders zu machen als bisher. Ja, gerade jetzt zu Beginn eines neuen Jahres, und vor allem wenn Sie auf mehr Erfolg und Wachstum setzen, dabei aber Ihre Lebensbalance nicht aus dem Blick verlieren wollen.
Hier geht es nicht darum, mit technischen Maßnahmen die Produktivität zu steigern oder die richtigen Tools für besseres Zeitmanagement einzusetzen. Hier geht es um Grundsätzliches, um die Wertschätzung Ihrer Person und Ihrer eigenen Ressourcen.

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Warum es kompetente Berater und Coaches für Schlaf und Regeneration braucht

Auch wenn der Schlaf als deutlich erkennbarer Trend mittlerweile in der Wahrnehmung einer breiten Öffentlichkeit angekommen ist, so bedeutet dies noch nicht, dass damit auch die Weichen gestellt sind, um dem erholsamen Schlaf seinen Platz in Gesundheitsförderung und Prävention zu geben.

Artikel und Bücher können Interessierten und von Schlafstörungen Betroffenen zwar helfen, Eigenkompetenz zu entwickeln, führen jedoch kaum weiter, wenn es darum geht, den eigenen Schlaf auch objektiv zu betrachten, Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Lebensstilbereichen zu erkennen und geeignete Strategien zur Verbesserung von Schlaf, Stressmanagement und Regeneration zu entwickeln und umzusetzen. Hier besteht also dringender Handlungsbedarf. Schlaf ist ein physiologischer Vorgang und viele Schlafstörungen sind primär noch nicht behandlungsbedürftig. Die klassisch medizinischen Anlaufstellen, wie somnologisch versierte Ärzte und Schlaflabore, treten erst in Aktion, wenn bereits eine behandlungsbedürftige Erkrankung eingetreten ist, wie zum Beispiel Schlafapnoe.

Das bedeutet, wenn eine Ein- oder Durchschlafstörung weniger häufig als drei Mal die Woche und über eine Dauer von weniger als drei Wochen auftritt, ist Eigenkompetenz gefragt. Wie bei vielen anderen Gesundheitsthemen auch, führt Unterstützung durch einen kompetenten Berater oder Coach schneller und nachhaltiger zum Ziel. Um einer Schlafstörung auf den Grund zu gehen, müssen auch die anderen Lebensstilbereiche, wie Ernährung, Stressmanagement und Bewegung beleuchtet werden.

Eine Schlafstörung ist meistens auch Ausdruck körperlicher und/oder psychischer Dysbalancen. Man könnte die Schlafstörung deshalb als wichtiges Körpersignal interpretieren. Schlafmittel lösen das Problem höchstens kurzfristig, weil sie nur am Symptom, dem gestörten Schlaf ansetzen, schaffen aber bei langfristiger Einnahme eher neue Probleme.

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Ausgeschlafen in Führung gehen

Dass die Bedeutung des erholsamen Schlafes noch nicht voll in der betrieblichen Gesundheitsförderung angekommen ist, zeigt eine kürzlich durchgeführte Befragung von 825 Organisationen: Nur 9,5% der Unternehmen verfügten über Angebote zum Schlaf. Hier ist also noch viel Luft nach oben.

Oft wird besonders von leistungsbereiten und aktiven Menschen – auch Führungskräften – der Schlaf als reine Zeitverschwendung abgetan. Eine Einschätzung, die nicht nur selbstschädigend ist, sondern auch die Arbeitsleistung beeinflusst. Die meisten Menschen, nicht nur Manager, sind Tag für Tag vielfältigen Stressoren ausgesetzt, die die körperlich-seelische Balance ins Wanken bringen können. Nur selten wird der Zusammenhang zwischen Belastbarkeit, gutem Stressmanagement und Schlaf gesehen. Dabei bestehen ursächliche Beziehungen zwischen dem Tag-Leben und der aus dem erholsamen Schlaf kommenden Regeneration mit Aufladung des Lebensenergie-Kontos.

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Warum ist der gesunde Schlaf besonders wichtig für alle Gesundheitsexperten?

Schlaf ist doch für jeden wichtig, denken Sie jetzt vielleicht und was hat das mit meiner Tätigkeit zu tun?

Besonders hohe Priorität hat der Schlaf für alle Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen deshalb, weil mit diesem Thema zwei Ebenen angesprochen werden:

1.      Der Gesundheitsexperte selbst als Person und Schläfer

2.      Die Kunden, die die bestmögliche Lösung für ihre Gesundheitsprobleme suchen, auch wenn diese vordergründig nichts mit Schlaf zu tun haben

Als Coach, Trainer, Beraterin oder Therapeutin bewältigen Sie täglich den Spagat zwischen beruflichen Anforderungen und Ihrem Privatleben. Wenn Sie außerdem ein eigenes Unternehmen führen, tragen Sie zusätzlich noch die Verantwortung für den Erfolg Ihres Unternehmens. Sie bewegen sich also, ebenso wie viele Ihrer Kunden, durch die Rush Hour des Lebens. Leicht kann es passieren, dass die Förderung der eigenen Gesundheit da ins Hintertreffen gerät. Die nächtliche Erholung durch guten Schlaf gibt Ihnen Kraft für den Tag, bringt die für Stressregulation zuständigen Botenstoffe besser in die Balance und stärkt auch Ihr eigenes gesundheitliches Potenzial. Ein höherer Energielevel und Gelassenheit kommen dann nicht nur Ihrer Lebensqualität, sondern auch Ihren Kunden und Klienten zu Gute.

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Unternehmerwissen – Brauche ich das als Gesundheitsexperte?

Sie fühlen sich wohl als selbstständige(r) Ernährungsberaterin, Personaltrainer oder Gesundheitscoach. Sie lieben, was Sie tun und was Sie für Ihre Kunden und Klienten in Bewegung setzen. Eigentlich brauchen viel mehr Kunden Ihre hochwertige Leistung als sich das derzeit in der Zahl Ihrer Kunden widerspiegelt. Immer wieder stellen Sie sich die Frage: Wie schaffe ich es, mehr Kunden anzuziehen? Oder auch: Warum erkennen die potenziellen Kunden nicht, dass ich genau der/die richtige Berater(in) für ihn bin?

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Sind Sie und Ihr Unternehmen schon bereit für einen Quantensprung im neuen Jahr?

Jetzt ist die richtige Zeit für alle Gesundheitsexperten, einen großen Schritt nach vorne nicht nur zu planen, sondern auch zu tun

Wir steuern auf das Finale eines bewegten Jahres zu und folgende Fragen bewegen viele von uns Unternehmern:

  • Wie kann ich meinen Umsatz in den letzten Wochen noch optimieren?
  • Was kommt im nächsten Jahr?
  • Welche Ziele will ich mir setzen?
  • Wie gewinne ich leichter mehr Neukunden und wie bleibe ich attraktiv für vorhandene Kunden?
  • Wie kann ich mich im zunehmenden Wettbewerb behaupten?
  • Oder auch einfach: Wie erhöhe ich meinen Umsatz, ohne noch mehr zu arbeiten?

Wir ziehen Bilanz, sind mehr oder auch weniger zufrieden damit, und beginnen zu planen.

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Diese 3 grundlegenden Voraussetzungen benötigen Sie für den Erfolg als Gesundheitsdienstleister - Vita-Pad - Ulrike Jung

Bringen Sie Ihre Stärken zum Strahlen – Mehr Erfolg und Wachstum für Sie als Gesundheitsdienstleister

Unternehmenserfolg für Gesundheitsdienstleister ist planbar und machbar. Eine Floskel oder eine in der Realität bewiesene Aussage?

Trotz innerer und äußerer Hindernisse, Unsicherheiten zur Markt- und Wettbewerbsentwicklung oder unvorhersehbarer gesetzlicher Regelungen im Gesundheitsmarkt kann die erfolgreiche persönliche und unternehmerische Weiterentwicklung für Sie als Gesundheitscoach, Trainer oder Berater gelingen, wenn…

Ja, wenn die 3 grundlegenden Voraussetzungen erfüllt sind, die auch in turbulenten Zeiten Bestand haben.

Diese drei Voraussetzungen sind:

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Kennen Sie die entscheidenden Erfolgsfaktoren, um als Gesundheitsdienstleister genügend Wunschkunden anzuziehen und zu binden?

Kennen Sie die entscheidenden Erfolgsfaktoren, um als Gesundheitsdienstleister genügend Wunschkunden anzuziehen und zu binden?

Viele Beraterinnen, Therapeuten, Coaches oder Trainer mit hoher Fachkompetenz bieten ihren Klienten wertvolle Leistungen. Das Problem: Ihre Wunschkunden wissen das noch nicht oder können noch nicht erkennen, warum gerade Sie der oder die Richtige sind, um ihr Problem zu lösen.

Zeit also, dies zu ändern, damit Ihre Wunschkunden zu Ihnen finden und Sie dadurch auch als Unternehmer den Erfolg generieren, der Ihnen den gewünschten Lebensstil ermöglicht.

Fachwissen wird erst dann zum Erfolgsfaktor und Kundenmagneten,

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